• Unverpackt für Unternehmen, Kindergärten und Vereine

    Was die Unternehmen und Organisationen in der Umgebung können, könnt ihr schon lange?

    In Sachen Müllvermeidung liegt die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg vorne. Schrittweise kaufen sie für die Sitzungen unverpackte Snacks ein, statt verpackte Plastikwunder.

    So spart sich das Autohaus Marenbach in Lohmar beispielsweise auch mit unseren Alles- und Glasreinigern etliche Plastikflaschen und wäscht seine Autos mit unseren unverpackten Reinigern von Sonett.

    Auch findest du unser plastikfrei verpacktes Recycling Toilettenpapier von Snyce im Deko-Bad und auf der süßen Toilette der Finca in Oberpleis wieder.

    Unverpackt einkaufen ist auch für Unternehmen, Kindergärten und Vereine interessant. Individuell an die Bedürfnisse vor Ort angepasst, finden wir für alles eine nachhaltigere Lösung.

    Für mehr Infos schreibt uns einfach eine Mail oder sprecht uns im Laden darauf an.

    Teilnehmende Läden: Unverpackt Seelscheid und Tante Ännie

  • Gerettetes Obst und Gemüse

    Bei Tante Ännie gibt es jetzt gerettetes Obst und Gemüse für dich! Zusammen mit Querfeld habe ich eine Feldbotschaft (Abholstation) eröffnet und bekomme nun krummes Bio-Obst und -Gemüse geliefert
    Wieso krumm? Wieso gerettet? → Bis zu 30% der Ernte wird aussortiert, weil die Produkte nicht den optischen Vorstellungen des Handels entsprechen. Dabei ist Geschmack keine Frage des Aussehens! Du kannst auch mitmachen und somit zu der Vision einer fairen und nachhaltigen Lebensmittelversorgung für alle beisteuern!

    Bestelle Deine krumme Tüte online unter feldbotschaft.querfeld.bio wähle meine Feldbotschaft aus und hole sie bei mir in der Feldbotschaft Tante ÄNnie ab!
    Lasst uns gemeinsam Bio-Obst und Gemüse retten 🥬:umarmen:🥕

  • Unverpackt ist das normalste der ganzen Welt.

    Wenn Menschen behaupten, dass Unverpackt kompliziert und nicht umsetzbar ist, dann verstehen wir natürlich, dass es für viele eine Umstellung bedeutet. Dennoch impliziert mancherlei Kritik an dem Konzept eine Verrücktheit – Unverpackt sei einfach zu alltagsuntauglich für uns Menschen. Das sehen wir anders.

    Nein, die Haferflocken wachsen nicht eingeschweißt in Plastik auf den Bäumen und auch Nudeln sind nicht in der Tüte zur Welt gekommen. Zu essen, unseren Körper zu nähren und Lebensmittel wirklich zu erleben, das sollte uns wichtig sein. Denn ohne lebendige Lebensmittel fehlt uns Energie für den Alltag, fehlt uns der Treibstoff für unser Sein.

    Unverpackt einzukaufen, bedeutet, dass wir einen Schritt zurück gehen – back to the roots sozusagen – und Lebensmittel nicht achtlos auf das Kassenband werfen, weil sie ohnehin mit unzähligen Zusätzen haltbar gemacht wurden.

    Unverpackt ist eigentlich das normalste auf der ganzen Welt, wenn wir uns unsere Historie anschauen. Finde in deinem Unverpackt-Laden lebendigen und echte Lebensmittel, die unseren menschlichen Körper gut tun!

  • Der ökologische Fußabdruck – Was wirst du hinterlassen?

    Unsere Lebensweise hinterlässt Spuren auf diesem Planeten, Tag für Tag. Wir können uns noch so sehr anstrengen, unser Sein wird nicht spurlos an der Umwelt vorrübergehen. Doch welche Spuren wir hinterlassen und für welche Entscheidungen und Verhaltensweisen wir uns heute und in der Zukunft entscheiden, das liegt sehr wohl in unserer Hand.
    Darum möchten wir euch dazu ermuntern, fernab von allen politischen Klimaverhandlungen, euren ganz persönlichen ökologischen Fußabdruck in die eigene Hand zu nehmen! Vielleicht können euch folgende Tipps dabei unterstützen:

    1. Reduziere deinen Müll, denn neben den Umweltschäden, die vor allem unser Plastikabfall verursacht, muss der Inhalt unserer Mülltonnen aufwendig recycelt oder verbrannt werden.
    2. Beschränke deinen Konsum. Minimalismus verringert deinen ökologischen Fußabdruck und macht langfristig glücklicher, weil du schätzt, was du hast.
    3. Kaufe wenn möglich unverpackt, biologisch, regional und saisonal ein. Dass nicht immer alle diese Attribute auf deine konsumierten Artikel zutreffen, ist völlig okay. Im Unverpackt-Laden gibt es aber viele Produkte, auf die diese Eigenschaften zutreffen J.
    4. Reduzieren tierische Produkte in deinem Speiseplan. Tierische Produkte sind nicht nur extrem ressourcenintensiv im Vergleich zu pflanzlichen Lebensmitteln, auch ethische und gesundheitliche Aspekte sprechen für eine pflanzenbasierte Ernährung.
    5. Versuche Autofahren und Fliegen zu vermeiden und steige auf die Bahn oder das Fahrrad um. Der Spaziergang zu Fuß ist natürlich optimal: Du entspannst, bewegst dich und verbindest dich mit der Natur.
      Unterstütze den @unverpacktverband jetzt für noch mehr tolle Tipps beim Crowdfunding zum Buch Easy Unverpackt: www.startnext.com/easyunverpackt
  • Muss ich meinen ganzen Einkauf im Unverpackt-Laden tätigen?

    Knapp und kurz: Nein!

    Machen wir uns nichts vor: Der Großteil der Kundschaft im Unverpackt-Laden erledigt hier nicht den Wocheneinkauf, sondern kauft hier zusätzlich ein. Und auch wenn wir davon ausgehen, dass wir eine sehr bewusste Kundschaft haben – wahrscheinlich landen im normalen Supermarkt oder Bioladen auch die einen oder anderen verpackten oder eigeschweißten Lebensmittel im Einkaufswagen. Sind diese Kunden dann schlechtere Menschen? Nein, überhaupt nicht. Vielmehr sind es Menschen, die mit einer Veränderung beginnen. Und das ist der Anfang von einer wundervollen Veränderung. Denn jeder Schritt zählt und mit Verurteilungen oder Plastikshaming kommen wir keinen Schritt weiter.

    Jeder einzelne Mensch ist im Unverpackt-Laden willkommen!

    Du musst nicht der nachhaltigste Typ auf Erden sein, um in einem Unverpackt-Laden einzukaufen. Komm einfach rein und schau dir die vielseitige und bunte Produktpalette an, entdecke kleine liebevolle Labels und geschmackvolle Lebensmitel.

    Und vor Allem: Du darfst dich in deinem Unverpackt-Laden gut fühlen. Denn wirklich jede Einsparung von Müll ist wertvoll und wir freuen uns über die Bemühungen unserer Kundschaft, an ihrer ganz individuellen Müllbilanz zu arbeiten.